Mein Name ist Christian Haack.

Ich bin der weltweit erste Business Exit Angel.

Es gibt viele Faktoren, die den Mittelstand heutzutage gefährden: Globalisierung, Digitalisierung, Fachkräftmangel, Nachfolgeproblematik und steigender Kostendruck. Doch aus meiner Sicht, ist die Lösung ganz nah, und das Kapital für die Umsetzung ist auch mehr als reichlich vorhanden. Aber, kaum ein Unternehmen schöpft die Möglichkeiten aus.

Es gibt einen 7 Billionen (7.000 MRD) USD Markt, der weitestgehend von deutschen Firmen ungenutzt ist.

Internationale Fonds, PE Firmen und Konzerne suchen nach finanziellen und strategischen Investments, z.B. Beteiligungen, Joint Ventures, Übernahmen).

https://www.welt.de/wirtschaft/article167564796/Das-gute-Geld-aus-Singapur-und-Oslo.html

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-09/investorenkonferenz-katar-deutschland-mittelstand-investitionen

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/norwegen-staatsfonds-will-in-deutschen-mittelstand-investieren-15464184.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article167414500/Staatsfonds-aus-Singapur-will-deutsche-Firmen-kaufen.html

Wie zu lesen ist, ist das Ziel der Investoren: finanziell aber auch strategisch zu wachsen, z.T. auch langfristig

Die müssen lukrative Investments für ihre Kunden finden, das wird zunehmend schwieriger, weil zu hohe, oft nicht gerechtfertigte Preise aufgerufen werden.

Also gehen auch immer mehr Finanzinvestoren dazu über, sich mehrere strategische Investments zuzulegen, die einzeln nicht die finanzielle Performance bieten, aber in Synergie große Potenziale freisetzen.

Beispiel: Jacobs und Dentallabore

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/deutschland-grossinvestoren-kaufen-zahnarztpraxen-a-1209882.html

https://www.dzw.de/die-heuschrecken-kommen-ende-der-einzelzahnarztpraxis-sicht

Weiteres Indiz sind die Stellengesuche im Bereich M&A.

Bei Indeed sind aktuell 1.770 Job gelistet:

https://de.indeed.com/Jobs?q=M%26A&l=

So einen Spezialisten für M&A, also Unternehmenskäufe und –verkäufe, kann sich ein KMU nicht leisten, oder es lohnt nicht, weil es ja nicht Dauerthema ist. Aber genau da lauern die Chancen und Gefahren.

Also liest man die Schlagzeilen:

Deutschland findet keine Nachfolger:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tausende-unternehmer-ohne-nachfolger-15360512.html

https://www.nexown.ch/nachfolgeportal/vorbereitung/60-finden-keine-nachfolger-der-familie-0

Laut Kfw Studie planen sogar 14% der Unternehmen die Schließung, mangels Nachfolge:

https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-197-Januar-2018-Generationenwechsel.pdf

Wir verlieren nicht nur das Rückrat der deutschen Wirtschaftskraft, sondern auch die Grundlagen und KnowHow in den essentiellen Wirtschaftszweigen, sondern es stehen auch 1,63 Mio Arbeitsplätze geplant vor dem Aus.

Die Unternehmer gefährden durch eine nicht erfolgte oder erfolgreiche Nachfolge, nicht nur ihr eigenes Lebenswerk und Ruhestand, sondern die Existenz der eigenen Familie und denen von Mitarbeitern, Lieferanten, etc.

Wo liegt die Ursache, bzw. wer ist für die Problembekämpfung verantwortlich?

Politik? Kann mehr Anreiz durch Steuern und Bürokratieabbau sorgen.

Nachfolgegeneration? Mehr Interesse an Neuem, Startups, Sicherheit einer Corporate Career, zu hohe Verantwortung für Menschen und Reputation.

Unternehmergeneration? JA, Vernachlässigung des Themas (ähnlich wie bei der Digitalisierung), man macht das, was man kennt, wo man stark ist und wo man weiß, wie Erfolg geht

Aber wo bleibt die Verantwortung der Unternehmer? Wo sind die Unternehmerpersönlichenkeiten geblieben, die das Risiko auf sich genommen haben, diese Firmen zu gründen, aufzubauen, etc?

Das Unternehmerische Dilemma: Je erfolgreicher das Unternehmen, desto wenige Zeit und Notwendigkeit, sich mit diesen Themen JETZT zu beschäftigen.

Ich sage:

Die Unternehmer sind zu stolz nach Unterstützung zu fragen.

Sie haben es einfach nicht gelernt, ein Unternehmen für Investoren, Käufer oder Nachfolger attraktiv zu vermarkten und einen maximum Exit vorzubereiten.

Ich kann das verstehen. Ich habe es selbst durchleben müssen: Erzwungener Unternehmensverkauf, Pleite, weil keine Relevanz und Werte mehr vorhanden. Und was kommt dann?

Der bisherige Lebensinhalt war geprägte von Leistung, gebraucht werden, dem Gefühl was zu erschaffen und zu bewegen

Was kommt nach dem Exit?

Die meisten Unternehmer scheuen das Unbekannte. Was muss ich tun, um die Firma optimal auszurichten?

Wie hole ich das Meiste raus für mich und das Unternehmen, ohne mich über den Tisch ziehen zu lassen?

Es ist die pure Angst zu Versagen und der falsche Stolz zu denken, ich schaffe das allein, wenn es soweit ist.

Das würde aber ein Unternehmer nie zugeben, weil sie es sich ja selbst gar nicht erst eingestehen würden, bzw. über sowas gar nicht nachdenken.

Es gibt ja schließlich besseres und wichtigeres zu tun, die Firma muss am Laufen gehalten werden.

Wir haben doch keine Zeit mehr: Disruption, Geopolitische Entwicklungen, Globalisierung, Gesetze und Zölle, all das kann dafür sorgen, daß das Unternehmen morgen keine Relevanz und keinen Wert mehr hat, der sich zu übergeben lohnt

Aufwachen: Wir leben von der Substanz. Die nächsten Weltmarktführer kommen im Moment garantiert nicht mehr aus Deutschland. Und jetzt wird auch noch die CEBIT geschlossen, wegen zurückgehendem Interesse.

Es ist leichter sich zu beschweren, wenn ausländische Investoren deutsche Firmen übernehmen.

Es ist leichter, die digitalen Neuheiten zu verteufeln, weil sie das eigene Leben erweitern.

Und kontraproduktive Gesetze, wie z.B. die DSGVO, machen Innovationen zum Wohle der Verbraucher nahezu unmöglich.

Hier komme ich ins Spiel:

Ich will und werde den Mittelstand retten, damit meine Kinder in gleichem Wohlstand aufwachsen können und ich bis an mein Lebensende sicher sein kann, daß es Deutschland und seiner Wirtschaft gut geht.

Meine Vision ist es, das Wissen, best practice und lessons learned zu sammeln, und den Unternehmen zugänglich zu machen.

Mein Mission: ein Wissensplattform, Community und Veranstaltungen zu erschaffen für das beste Wissen der Experten für exponentielle Wachstum oder den Maximum Exit.

Mit dem einzigartigen Plug & Profit System soll es jedem Unternehmer einfach gemacht werden, zu erkennen, wo er was machen muss und leichter die richtigen Entscheidungen treffen kann, welche Maßnahme und welcher Partner dafür der richtige ist.

Ich habe 3 Jahre lang Unternehmer interviewed, Investoren und Berater, um herauszufinden, was die einen brauchen und warum die anderen kaufen.

Daraus habe ich 8 sog. Key Value Driver entwickelt. Faktoren, die Kaufentscheidungen für Unternehmen beeinflussen. Ich habe auch 3 Bücher zu diesen Themen geschrieben.

Wenn der Unternehmen nun diese 8 KVD auf sein Unternehmen anwendet, und weiß, welche davon für seinen perfekten Investor, Käufer oder Nachfolger entscheidend sind, dann kann es sein ganzes Unternehmen darauf ausrichten, diese Faktoren zu maximieren und zu vermarkten. Er wird die besten Investoren, Käufer oder Nachfolger anziehen und für sich gewinnen, weil er weiß, was sie wollen. Er wird sogar so eine mächtige Verhandlungsposition aufbauen, daß er den gesamten Deal kontrollieren und dominieren wird, wann verkauft wird, an wen, für wieviel und wie verkauft wird.

Aber wo kann ein Unternehmer genau das lernen, worauf es bei einem erfolgreichen M&A Deal ankommt? Und wer hilft bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen?

Es gibt tausende Events und Angebote für Startups:

Pitchdecks

Success Stories

Events

Communities

Etc.

aber fast gar nichts für Exit Unternehmer, oder Unternehmer, die durch M&A wachsen wollen.

Diese verdienten Unternehmer werden vernachlässigt und sträflich im Stich gelassen. Von denen wird erwartet, dass sie es schaffen, schließlich haben die ja auch ein Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Und die Unternehmer glauben dass mittlerweile auch selbst von sich.

Es geht aber um mehr, als nur gute Geschäftszahlen, Kunden, Erfolge der Vergangenheit.

Es geht um Werte und es geht um Wirkung.

Ein Investor, Käufer und Nachfolger will auch in Zukunft wachsen, unglaubliche Erfolge erzielen und ein eigenes Lebenswerk erschaffen. Und wenn er dieses Potenzial in ihrem Unternehmen nicht sieht, dann wird es nicht einsteigen. Deshalb stehen alle so auf die Startups. Frisch, ambitioniert, mit groooßen Visionen die Welt zu verändern und zu erobern.

Der Mittelstand soll von Startups lernen. Aber man schaut nur nach innen: Produkte, Geschäftsmodelle, Wertschöpfungeketten, Marketing, etc.

Und die Unternehmensberater schauen nur auf Kennzahlen und Prozesse, wenn sie die Unternehmen auf eine erfolgreiche Nachfolger oder Verkauf vorbereiten wollen. V.a. weil die Berater meist nur eine spezielle Brille aufhaben: Prozessbrille, Kostenbrille, Umsatzbrille, etc. Je nachdem wo der Schwerpunkt der Beratung liegt.

Aber kein Mittelstand und kein Berater schaut darauf, warum die Investoren, Käufer und Nachfolger sich für Startups interessieren und hohe Investitionsrisiken eingehen?

Weil man geblendet vor Stolz nur das Erreichte in den Vordergrund schiebt und verkaufen will.

Das muss sich ändern.

Der etablierte Unternehmer muss sein hochwertiges Unternehmen in einem anderen Licht und viel besser vermarkten.